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Warum Training?

Wann und warum ist ein Training oder Workshop für Führungkräfte sinnvoll?

Die perfekte Führungskraft sind Sie. Sicher?

Sie sind kommunikativ, Sie inspirieren und wirken ganz selbstverständlich motivierend. In jeder Begegnung geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, gesehen und gehört zu werden. Und natürlich haben Sie alles im Griff. Auch den Blick für’s Große und Ganze. Sie leben die Vision der Company. Sichtbar für andere. Dabei strahlen Sie Ruhe aus, auch wenn’s brennt. Sie stellen Fragen, hören hin, sind verlässlich, entscheidungsfreudig, nahbar und sachkompetent.

Sie sind genau so? Klasse! Aber nehmen die anderen Sie auch so wahr?

Herausforderungen für Führungstalente

Nicht alle top ausgebildeten und leistungsstarke Menschen sind von Natur aus Führungskräfte, die es heute braucht.

  • Einige wollen lernen, emphatisch mit Mitarbeitenden umzugehen.
  • Andere kommen erst weiter, wenn sie eindeutige und unmissverständliche Ansagen machen können, die bei anderen auch genau so ankommen.
  • Souveränität ausstrahlen. Manche reichen ihren eigenen Stress unbewusst weiter und demotivieren dadurch ungewollt ihre besten Leute.
  • Vertrauen aufbauen zu Mitarbeitenden. Statt Micro-Managing und Kontrolle.

Nicht erst im Zeitalter von Fachkräfte-Mangel und „new work“ werden diese Soft-Skills selbstverständlich vorausgesetzt.

Professionelle Soft-Skills werden selbstverständlich erwartet

Ausprobieren von Verhalten. Feedback. Selbst- und Fremdwahrnehmung?

Bis heute ist mir kein Schulfach, kein Studiengang, keine betriebliche Ausbildung bekannt, in der man den Umgang miteinander durch praktisches Ausprobieren, konkretes Feedback und den Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung lernt.
(Außer im Schauspielbereich bei der Improvisation.) Die gute Nachricht:

Zwischenmenschliche Kommunikation kann jede/r lernen.

Wie sie funktioniert, welche Dynamiken sich im Team entwickeln können, wie Missverständnisse vermieden werden, das kann jede/r lernen. Sie können lernen, wie sich sämtliche Gesprächsbeteiligten gesehen, gehört, gefördert und gleichzeitig gefordert fühlen. Das hat nicht nur etwas mit einem Grundverständnis von Kommunikations-Psychologie zu tun. Wir lernen es, indem wir es praktisch ausprobieren. Es tun! Anstatt nur darüber zu reden. Wir werden nur besser, wenn wir uns Feedback einholen. Durch den Abgleich von Selbst – und Fremdwahrnehmung sind wir uns unserem Selbst bewusst,  werden wir sicherer und souveräner.

Führungskultur = Unternehmenskultur

Zu einer motivierenden Unternehmenskultur gehört eine unmissverständliche, Angst-freie Kommunikation, in der jede/r eine Stimme hat und Störungen angesprochen werden. Kritisches Feedback nach oben und unten ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. In allen Hierarchieebenen. Das bestimmt die Stimmung von Einzelnen und die Motivation in Teams. Die Führungskraft ist dafür verantwortlich.

Ein zugewandtes und gleichzeitig forderndes Miteinander befeuert die Zufriedenheit und die Entwicklung von Mitarbeitern und die produktive Dynamik in Projekten. Aus meiner Erfahrung das beste Mittel, um gute Leute im Unternehmen zu halten.

Employer Branding

Ein Grund, warum immer mehr Unternehmen ihren besten Leuten Coaching und Training anbieten in Sachen Soft-Skills und Führungskompetenz: Sie setzen auf Employer Branding und wollen als Arbeitgebermarke attraktiv sein: Mit Angeboten für die persönliche Weiterentwicklung, von der alle profitieren.

Unternehmen, die meine Trainings/Workshops für ihre Mitarbeiterentwicklung nutzen sind z.B. Hubert Burda Media, Care.com, In Praxi – WHU Alumni Association, Talentrocket, Kitchenstories, etc.

Fordern Sie gerne namentliche Referenzen an: info(Replace this parenthesis with the @ sign)klares-coaching.de

Trainings für die höchste Führungsebene?

Jedes Team – gleich, auf welcher Hierarchie-Ebene – muss gut zusammen funktionieren. Das gilt für die „Prakties“ genau so wie für die Unternehmensleitung.

Während ein Einzel-Coaching einen vertraulichen Rahmen bietet für ganz persönliche Herausforderungen, können Führungskräfte im Gruppen-Training mit- und aneinander neues Verhalten ausprobieren. Nicht jedermanns/frau’s Sache. ‚Alpha-Tiere‘ zeigen sich nicht gern untereinander als Lernende. Aber niemand behauptet, dass Weiterentwicklung ein Kinderspiel ist.

Wer Neues lernen will,
verlässt die eigene Komfort-Zone

Die eigene Top-Leader-Rolle für kurze Zeit einzutauschen gegen die Rolle des Lernenden im Kreise der KollegInnen. Das ist für viele, vor allem erfahrene Führungskräfte eine echte Herausforderung. Gut so. Es gilt für alle Ebenen: Die Vorbild-Wirkung der Führungskraft auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist unbezahlbar.

Die positive Kraft von kritischen Feedback:

Als Erwachsene wissen wir oft nicht, wie wir wirken, weil wir nicht gelernt haben, aktiv nach Feedback zu fragen. Oder wir fragen nicht, weil wir Sorge haben, das Gesicht zu verlieren.

Ist diese Sorge erst einmal an- und ausgesprochen, können Spielregeln für ein Feedback aufgestellt, kann die Übung und das Training beginnen. (Gibt es in Ihrem Unternehmen Spielregeln für Feedback?)

Die Gruppen-Arbeit daran wirkt – quasi als Nebeneffekt – wie ein Team-Coaching bzw. hat immer einen stark team-bildenden Charakter. Und nicht zuletzt:

Es kann Spaß machen, miteinander zu arbeiten.

Was außerhalb im Training funktioniert, wird auch im Job selbst funktionieren.
Wenn alle dranbleiben.

Lesen Sie dazu in meinen Referenzen.

Was genau passiert im Führungskräfte-Training?

Es geht darum, die eigenen Kompetenzen in Führung und Kommunikation zu erweitern, z.B. mithilfe von moderiertem Gruppen-Feedback. Die Aufmerksamkeit wird ausschließlich auf die Art und Weise gelenkt, wie Inhalte kommuniziert werden, z.B. mit:

  • verständlicher Wortwahl,
  • angemessene physischer Nähe oder Distanz,
  • stimmige Körperhaltung,
  • angenehme Sprechgeschwindigkeit,
  • wechselnde Sprechzeiten
  • der Fähigkeit, Pausen auszuhalten…

Es geht um die Wirkung!

Klingt ganz einfach, oder? Weiß auch jeder. Heißt aber leider nichts.

Meine Aufgabe im Gruppen-Training ist, die Aufmerksamkeit weg vom ‚Darüber-Reden und Besser-Wissen‘ hin zum ‚Machen und Ausprobieren‘, zu lenken.

Situativ sichtbare Dynamiken im Training werden angesprochen und beispielhaft bearbeitet. Interaktiv und körperlich. Meine Aufgabe ist dabei, jede/n Beteiligte/n in ihrer/seiner individuellen Herausforderung zu sehen, konkrete Impulse zu setzen und am Ende alle gut dastehen zu lassen.

Ich vermittle Tipps und Tricks und motiviere Sie, neues Verhalten auszuprobieren. Anschließend bewerten wir gemeinsam. Sie erfahren, dass es leichter ist, kritisches Feedback anzunehmen, wenn es professionell gegeben wird. Wie das funktioniert, erarbeiten wir gemeinsam – praktisch und konkret.

Mit einem spielerischen Ansatz, der Spaß in die ernste Sache bringt und Übungen aus der Improvisation werden Sie als ganze Person gefordert.
In meinen Trainings fällt es schwer, sich zu „verstecken“ oder in eine Konsum-Haltung zu verfallen. Und: Es darf gelacht werden! 

Es entsteht eine lebendige Dynamik, die nicht selten die Teilnehmer/innen selbst am meisten überrascht. Weil wir so erlebte Situationen aus der individuellen Job-Wirklichkeit bearbeiten und durchspielen, kann jede/r Konkretes für sich mitnehmen.

Vermitteltes Basis-Wissen sowie Modelle der modernen Kommunikationspsychologie, z.B. die Transaktionsanalyse© von Eric Berne, helfen Ihnen bei der intellektuellen Einordnung des Erlebten. Ausserdem bieten sie Pausen von der auch körperlich anspruchsvollen Live-Arbeit.

Bei mir gilt: Praxis vor Theorie

In der Gruppenarbeit erleben Sie, was es braucht, um das z.B. das schwierige Mitarbeiter-Gespräch besser zu führen, sich unmissverständlich abzugrenzen oder emphatisch zu vermitteln: „Ich sehe Dich“.

Durch direktes Feedback auf konkretes Verhalten verstehen die Teilnehmenden im Training nicht selten zum ersten Mal, dass es ihn gibt:

Den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Die Zusammenstellung der Gruppe – homogen oder heterogen von der Hierarchie-Ebene her – spielt selbstverständlich eine Rolle. Ich arbeite mit Gruppen von 6 – 12 Personen. 2 Tage sind sinnvoller Rahmen für diese spannende Art der Arbeit.

Wann ist Führungskräfte- und Kommunikation-Training eine gute Idee?

Wollten Sie schon einmal die Team-Performance verbessern und haben dafür das Team verkleinert oder vergrößert, Aufgaben neu verteilt, neue Positionen und Titel geschaffen? Und trotzdem hat sich nur sehr wenig verbessert?

Vielleicht liegt es daran, dass die Team-Mitglieder sich ihr Wissen über  zwischenmenschliche Kommunikation angelesen haben, aber nie praktisch ausprobiert und dessen Wirkung nachgefragt haben?

Die Nachricht entsteht beim Empfänger„:
Basis-Wissen über Kommunikation ist elementar für gutes Team-Work.

Trainings zu Führung und Kommunikation sind eine gute Idee, wenn:

  • Ihre Meetings mehr konkrete Ergebnisse, weniger Status-Kämpfe und mehr lebendige Teilnahme aller gebrauchen könnten
  • Wenn jede Führungskraft im Unternehmen so führt, wie sie es für richtig hält – und sich noch niemand darüber beschwert hat. Allerdings auch niemand sich positiv darüber äussert.
  • Wenn es keine Feedback-Kultur im Team und im Unternehmen gibt
  • Wenn Sie als Führungskraft wissen wollen, wie der Umgang miteinander als  Motivations-Tool genutzt werden kann
  • Das Führungsteam selbst Konflikte und Störungen nicht offen anspricht, aus Sorge um den eigenen Status oder die Harmonie
  • Wenn Sie schon seit über 2 Jahren kein Weiterbildungsformat für Führung und Kommunikation angeboten haben. Oder überhaupt noch nie.
  • Wenn generelle Unlust im Team wahrnehmbar wird, ein generell hoher Krankenstand besteht oder wenn die produktivsten Meetings in der Kaffeeküche stattfinden. Dann sollte sich etwas ändern, oder?

Was genau bringt ein Training?

  • Erweiterte Kompetenzen in der Führung von anderen und in der Selbstführung
  • Verständnis für den Zusammenhang von bewusster Kommunikation, besserem Work-Flow und zufriedenen Mitarbeitenden
  • Motivation bei Führenden und bei Folgenden
  • Den konkreten Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Die Fähigkeit, professionelles Feedback zu geben, Konflikte zu klären, Status-Kämpfe zu vermeiden, Spielregeln mitzugestalten und als Team und Führungskraft weiterzukommen
  • größere Souveränität in Stress-Situationen
  • sofortige Umsetzung von neuem und erprobtem Verhalten im Job-Alltag
  • Neuer Team-Spirit durch aktives Teilen von persönlicher Erfahrung

So wie jeder Mensch mit der Methode „Trial and Error“ das Laufen gelernt hat, so ist das praktische Ausprobieren von neuem Verhalten gemeinsam mit anderen die beste Art, die persönliche Kommunikation zu verbessern,

Sammeln Sie Erfolgserlebnisse, spüren Sie die positive Kraft der eigenen Wirkung und Verantwortung.

Wenn Sie an einem Gruppen-Training interessiert sind: Schreiben Sie mir an info(Replace this parenthesis with the @ sign)klares-coaching.de oder rufen mich an +49 (0)1775216270.

Wir klären am Telefon erste Fragen und vereinbaren ein – für Sie unverbindliches und kostenfreies – Vorgespräch.

Für Coachings in Berlin und Hamburg fallen keine Reisekosten an. Ich arbeite in Deutschland und Europa.

Wann ist Coaching (1:1) eine bessere Idee als ein Training in der Gruppe? Die Beschreibung meiner Coaching-Arbeit finden Sie hier.

Hier lesen Sie persönliche Feedbacks zu meinen Workshops/Trainings meiner Klienten. Fordern Sie unter info(Replace this parenthesis with the @ sign)klares-coaching.de gerne mehr namentliche Referenzen an.